top of page

Die jährlichen Zwischenprüfungen von Aufzugsanlagen könnten bald entfallen

  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Seit einiger Zeit wird eine alte Idee wieder diskutiert: Die Zwischenprüfungen von Aufzugsanlagen sollen abgeschafft werden. Nordrhein-Westfalen hat dazu eine Initiative im Bundesrat gestartet, eingebettet in ein umfassendes Programm zur Reduzierung vermeintlich unnötiger Bürokratie im Arbeitsschutz.


Allein für Aufzugsbetreiber werden Einsparungen von rund 100 Millionen Euro jährlich in Aussicht gestellt. Klingt vielversprechend – oder?

Die Argumentation ist schnell erklärt: Das Unfallgeschehen bei Aufzügen sei überschaubar, die Anlagen würden regelmäßig von Fachfirmen gewartet und die Hauptprüfung alle zwei Jahre sei völlig ausreichend. Warum also noch eine zusätzliche Prüfung dazwischen?

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass diese Diskussion nicht neu ist. Schon 2014 gab es ähnliche Überlegungen seitens des Bundesarbeitsministeriums. Damals protestierten die Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) vehement – und das mit Erfolg. Die Zwischenprüfung wurde beibehalten.


Den Artikel mit dazugehörigen Argumetationen können Sie im Lift-Journal komplett lesen

 
 
bottom of page